Frage des Monats 4/13 Input ePA

Frage des Monats 04/2013

Wie kommt Papier in die digitale Personalakte?

Immer mehr Personalabteilungen wollen die Vorteile der elektronischen Aktenführung nutzen wie der dezentrale und simultane Zugriff auf Dokumente oder kürzere Recherchezeiten. Doch dazu muss der Papierbestand erst mal ins HR-System, was mit eigenen Ressourcen selten in überschaubarere Zeit zu schaffen ist.
Kein Wunder: Gehört die Migration vertraulicher Akten ja nicht zur Kernkompetenz von Personalern. Das können spezialisierte Dienstleister besser, da sie über Hochleistungsscanner und geübtes Personal verfügen ebenso wie Produktionsräume mit höchsten Anforderungen an den Datenschutz.
ALPHA COM hat schon viele Projekte zur digitalen Personalakte begleitet und verarbeitet den Papierbestand dank hoher Kapazitäten innerhalb kürzester Zeit. So bleiben die Personaler immer handlungsfähig. Und sollten Dokumente benötigt werden, die sich in der Migration befinden, bietet ALPHA COM den so genannten Auskunft-Service an. Damit erhält der Kunde die gewünschten Unterlagen innerhalb von ein bis zwei Stunden als PDF übermittelt.
Auch entwickelt der Dienstleister rund um Daten & Dokumente individuelle Register-Lösungen sowie Zugriffskonzepte und berät bei der Auswahl passender Archiv-Systeme (DMS).
Erfahren Sie mehr über die digitale Personalakte im Outsourcing: Service-Konzept, diverse Referenzen oder die Praxis-Workshops in 2013. Den Kundenberater in Ihrer Nähe finden Sie hier.
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Frage des Monats 02/2013

Wozu bilden wir Kompetenz-Center?

Jedes Kundenprojekt ist anders und erfordert spezielles Know-how. So sind die Anforderungen an die automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen ganz andere als die Digitalisierung historischer Schriften.
Um Ihnen einen optimalen Service bieten zu können, stellen wir projektspezifisch ein Team aus den passenden Spezialisten zusammen. Diese kooperieren eng mit den jeweiligen Niederlassungen, welche die operative Arbeit übernehmen.
Unser Fachwissen bündeln wir in Kompetenz-Centern z.B. für:
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Frage des Monats 12/2012

Wussten Sie schon, dass wir auch Sachbearbeitung übernehmen?

In vielen Fällen lohnt es sich, nicht nur das Scannen von Papier auszulagern, sondern den gesamten Prozess, der dadurch angestoßen wird. Klassische Beispiele sind Eingangsrechnungen und Kundenaufträge, bei denen wir auch Sachbearbeitung leisten.
Solche Komplett-Services lohnen sich wirtschaftlich für Kunden und binden keine eigenen Ressourcen. Eine andere Motivation ist die schnellere Abwicklung von Vorgängen. Denn wir halten entsprechend große Kapazitäten vor und agieren sehr flexibel, um selbst schwankende Umfänge im festgelegten Zeitfenster verarbeiten zu können. Diesen Vorteil nutzt z.B. Service Planet für Anträge von Endkunden rund um DSL und Entertain. mehr
Mit dem Biohändler Alnatura entwickelten wir eine individuelle Lösung für Eingangsrechnungen, die wir u.a. formal nach §14 UStG prüfen. Zudem lesen wir die Rechnungsdaten per OCR aus und bereiten sie so auf, dass sich die Rechnungsprüfung extrem vereinfacht. mehr
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Frage des Monats 11/2012

Welche Formen von Outsourcing gibt es?

Im Dokumenten-Management lassen sich viele Arten des Wer-tut-was umsetzen. Im Wesentlichen geht es darum, die Balance zu finden und damit die eigenen Ressourcen optimal zu nutzen. Auf den Punkt gebracht: Wer etwas besonders gut kann, sollte es auch tun.
Für die Digitalisierung von Papier gilt i.d.R.: Ein spezialisierter Dienstleister arbeitet schneller und wirtschaftlicher, da er Hochleistungsgeräte betreibt und diese gut auslastet. Je mehr Papier in einem Unternehmen anfällt, desto eher lohnt sich das Outcourcing.
Ein entsprechend großer Partner arbeitet im Mehrschicht-Betrieb und plant seine Kapazitäten so ein, dass selbst kleinste Zeitfenster zur Verarbeitung möglich sind. „Das dauert zu lang, wenn wir das rausgeben“, trifft damit nicht zu.
Ein weiteres Beispiel: Auswahl und Betrieb eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) zur komfortablen Archivierung erfordern Fachkenntnisse, die der übliche IT-Administrator nicht hat – und auch nicht braucht. Das Know-how lässt sich extern einkaufen z.B. durch Beratung auf Honorarbasis oder man mietet sich ein digitales Archiv auf Basis von SaaS.

Eine kleine Entscheidungshilfe, wie die elektronische Aktenführung mit externer Hilfe den Büroalltag erleichtert, veröffentlichte kürzlich das Magazin Das Büro. Darin findet sich auch ein Beispiel, was eine Firma mit 12 Mitarbeitern einsparen kann. Download des Beitrags hier
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Frage des Monats 09/2012

Welche Vorteile bringt unser Partner-Netzwerk?

Ganzheitliche, maßgeschneiderte Lösungen im Dokumenten-Management erleichtern die tägliche Arbeit und können Wettbewerbsvorteile bringen z.B. durch einen besseren Kundenservice. Um alles-aus-einer-Hand realisieren zu können, bilden wir mit anderen Spezialisten aus unserem Partner-Netzwerk individuelle Projektteams. Für den Kunden ändert sich dabei nichts; er behält seine gewohnten Ansprechpartner.
Gemeinsam bündeln wir unsere Stärken, die z.B. spezielle Branchen-Kenntnisse oder Know-how in komplexen Anwendungen wie ERP, respektive SAP oder Workflow beinhalten. Als einer der größten DMS-Dienstleister bringen wir z.B. unsere Erfahrungen in der zeitkritischen Verarbeitung großer Dokumenten-Mengen ein.
Durch die Kooperation ist gesichert, dass der Kunde nicht nur ein passendes Archiv-System erhält, sondern auch geklärt ist, wie es mit Inhalten gefüllt und im Unternehmen optimal verteilt wird. Und zwar in aufbereiteter, strukturierter Form, damit Anwender die gewünschten Informationen wirklich per Knopfdruck abrufen können.
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Frage des Monats 08/2012

Wann lohnen sich elektronische Workflows?

Grundsätzlich immer! Über Workflows lassen sich Daten & Dokumente automatisiert verteilen, was allgemein den Informationsfluss verbessert. Zudem gestalten Sie den Büroalltag einfacher, in dem sie bei der Bearbeitung von Geschäftsvorgängen unterstützen, ohne den Anwender zu sehr einzuschränken, und schaffen mehr Transparenz über erlegte und anstehende Aufgaben.
Wir nutzen z.B. intelligente Workflows, um die Prozesse in der Produktion abzubilden und damit unsere Leistungen für Kunden deutlich zu steigern. Möglich machen das intuitiv bedienbare Abläufe, sinnvolle Übersichten, Erinnerungs-Funktionen oder Vertretungs-Regeln.
Eine besonders interessantes Beispiel ist die komplexe Vorgangsbearbeitung von Endkundenaufträgen, die wir für das Unternehmen Service Planet übernehmen. Gemeinsam mit dem Kunden haben wir die Prozesse neu aufgelegt und eine optimale Aufgabenverteilung entwickelt. Als Workflow-System ist der JobRouter im Einsatz.
Einen Anwenderbeitrag dazu finden Sie im Beitrag auf der Homepage der Fachzeitschrift IT-Director: hier
Frage des Monats 06/12 Web 147

Frage des Monats 06/2012

Wieso unterhalten wir 10 Standorte?

Damit sind wir immer in der Nähe unserer Kunden, die bundesweit angesiedelt sind. Denn wenn Belege zum Digitalisieren anstehen, müssen sie erst einmal zum Dienstleister. Es sei denn, dass wir beim Kunden vor Ort arbeiten, was z.B. bei der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) geschieht.
Zudem können wir die Verarbeitung hochvolumiger Aufträge sehr flexibel auf verschiedene Produktionen aufteilen. Dazu nutzen wir die eigens aufgebaute Infrastruktur der verteilten Standorte, was z.B. VPN und Citrix-Anwendungen beinhaltet. So übernimmt ein lokales Team z.B. Vorbereitung und Scannen von Belegen, während OCR, Datenerfassung und Verifikation in einer anderen Produktion erfolgen. Dieser Freiheitsgrad ermöglicht es, unsere Kapazitäten optimal zu nutzen, was sich letztlich in attraktiven Preisen niederschlägt.
Wer die unterschiedlichen Arbeitsschritte ausführt, hängt von den Anforderungen des Kunden ab sowie unserer jeweiligen Einsatz-Planung in ein bis drei Arbeitsschichten und der RZ-Ausstattung ab.
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Frage des Monats 05/2012

Was leisten unsere Scanner?

In unseren zehn bundesweit verteilten Standorten nutzen wir verschiedene Arten von Scannern, um vorbereitetes Papier in kürzester Zeit zu digitalisieren. Es sind i.d.R. Hochgeschwindigkeits-Scanner, die für den professionellen Dauerbetrieb ausgelegt sind. Unterschiede gibt es in der Geschwindigkeit, also der Anzahl der gescannten Blatt pro Minute, oder den Farb-Funktionen, die den Anforderungen in der jeweiligen Produktion angepasst sind.
Viele Geräte stammen von unserem Technologie-Partner Kodak, die mit Einzelblatt-Einzug vom Stapel bis zu 240 Blatt pro Minute (bzw. 960 Images pro Minute) verarbeiten. Im Bild sehen Sie den Typ i5200, der auf 140 Blatt pro Minute ohne Tages-Begrenzung ausgelegt ist.
Spezielle Scanner für geöste Originale, große Formate wie Zeitungen, historisch wertvolle Archivalien oder Mikrofilme betreiben wir an ausgewählten Niederlassungen wie in Dresden, wo unser Kompetenz-Center Bibliotheken und Verlage angesiedelt ist. Dazu gehören auch Scanner mit Buchwippen von Zeutschel oder die Mikrofilm-Scanner „Eclipse“ von Kodak, den wir auch für die Archivalien des Stadtarchivs Köln nutzen.
Frage des Monats 04/12 Web 147

Frage des Monats 04/2012

Was brint die Vorbereitung von Papierbelegen?

Diese Handarbeit ist ein wichtiger Bestandteil zur Verarbeitung großer Papiermengen. Denn bevor wir Belege mit unseren Hochleistungs-Scannern digitalisieren können, müssen sie manuell in die "richtige Form" gebracht werden. Das bedeutet z.B. Heft- und Büroklammern entfernen oder Umschläge öffnen und Inhalte glätten.
Je nach Dokumentart (laufender Posteingang, Akten, Eingangsrechnungen oder Vorgänge mit Sachbearbeitung) sortieren wir auch Dubletten und Fehlläufer aus, entfernen Register-Kartons und ersetzen sie gegen Trennblätter und sortieren Belege nach Klassen, die dann unterschiedlich weiterverarbeitet werden.
Auch Prüfungen auf Vollständigkeit gehören zur Vorbereitung ebenso wie Barcodes aufkleben bzw. Trennblätter mit Strichcode einfügen. Damit automatisieren wir die folgenden Schritte weitestgehend und definieren die Dringlichkeit, mit der ein Auftrag unsere Produktion durchläuft.
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Frage des Monats 02/2012

Wie sieht Cloud Computing bei uns aus?

Die Idee, IT-Infrastruktur flexibel über ein Netzwerk anzubieten, stößt auf großes Interesse in der Branche. Und was mit Hard- und Software klappt, meinen wir, lässt sich auch auf andere Dienstleistungen übertragen. Also bieten wir klassische Aufgaben im Dokumenten-Management nun in der Wolke an, also individuell und dynamisch an die Bedürfnisse des Kunden angepasst.
Unsere Cloud Services präsentieren wir erstmals auf der CeBIT 2012 in Halle 3, Stand G20. Dahinter steht die hochwertige Bearbeitung von Geschäftsvorgängen, die in Menge, Zeitfenster und Umfang an Leistungen variieren können.
Beispiele sind Digitalisieren, Klassifizieren, OCR-Erkennung, Daten erfassen und verifizieren gepaart mit jeglicher Art von Sachbearbeitung. Diese reicht vom elektronischen Posteingang mit inhaltlicher Klassifizierung bis zu komplett abgewickelten Vorgängen wie Endkundenaufträge mitsamt Fallklärung im direkten Kontakt.
Bei Bedarf agieren wir an mehreren unserer zehn bundesweiten Standorte im Netzwerk, was kurze Wege und hohe Kapazitäten gewährleistet.
Der Umfang der neuen ALPHA COM Services in der Wolke lässt sich frei verhandeln und natürlich um einen Klassiker des Cloud Computings ergänzen: Software as a Service für digitale Archive (SaaS für DMS).
Frage des Monats 12/12

Frage des Monats 01/2012

Was leistet Mikrofilm im Zeitalter von Web 2.0?

Mikrofilm hat den entscheidenden Vorteil, dass er selbst noch bei Kerzenschein mit einer Lupe lesbar ist. Welche elektronische Form kann da mithalten? Gerade wegen der einfachen Bedingungen werden Mikrofilm und Mikrofiches zur Langzeitarchivierung genutzt.
Anwender sind z.B. Banken und Versicherungen oder Bibliotheken und Archive wie das Stadtarchiv Köln, für die ALPHA COM nach dem Einsturz im März 2009 etwa 7.500 Rollfilme digitalisierte. Die letzten der insgesamt 7,5 Mio. Abbildungen übergaben wir Ende 2011 an die Kölner Archivare, die das größte virtuellen Archivs in Deutschland aufbauen. mehr
Die Speicherung von Dokumenten auf Mikrofilm dient in der Regel als zusätzliche Sicherheit neben der digitalen Form, welche zur aktiven Bearbeitung oder zeitnahen Recherche genutzt wird. Mit dem Vorteil, dass der Zugriff parallel und unabhängig vom Standort erfolgt.
Beide Arten der Ablage ergänzen sich also ideal, wenn man durchgängig elektronisch arbeiten möchte und zusätzlich hohe Sicherheitsansprüche an die Langzeitablage stellt.
Für analoge Belege bieten wir einen passenden Service mit der so genannten Hybrid-Archivierung, die wir in einer anderen Frage des Monats behandelten. mehr
Frage des Monats 12/11

Frage des Monats 12/2011

Welche Vorteile bringt SaaS im Dokumenten-Management?

Elektronische Archive nutzen, ohne sich selbst um den Betrieb kümmern zu müssen – und das zu transparenten Kosten: Immer mehr Unternehmen profitieren von den Vorteilen, die Dokumenten-Management-Systeme (DMS) auf Mietbasis bringen. Was mit Application Service Providing (ASP) begann, nennt sich heute Software as a Service (SaaS).
Nach diesem Vertragsmodell lässt sich mittlerweile fast jede Anwendung zum monatlichen Festpreis nutzen. Kein Wunder bei den offensichtlichen Vorzügen gegenüber dem Eigenbetrieb: Das oft sehr spezifische Fachwissen muss man sich nicht selbst aneignen und bezahlt wird ausschließlich der georderte Aufwand.
Das Besondere an SaaS im Dokumenten-Management ist die Chance, das eArchiv mit Input-Dienstleistungen zu kombinieren, denn die digitale Ablage muss ja auch mit Dokumenten „gefüttert" werden. So bekommt der Kunde den DMS-Betrieb und das Scannen des laufenden Posteingangs aus einer Hand. Auch ergänzende Services wie Erfassung per OCR, Sachbearbeitung und Datenerfassung sind möglich. ALPHA COM bietet diese Service-Lösung zum attraktiven Preis. Mehr Infos zu eArchiv + Input hier.
Die SaaS-Anwendungen laufen in deutschen hochsicheren Rechenzentren, die Verfügbarkeiten von 99,9 % und mehr ermöglichen. Und als einer der größten DMS-Dienstleister stehen ausreichende Kapazitäten zur Verfügung, um selbst extrem schwankende Belegumfänge in kürzester Zeit zu verarbeiten. Die Spanne an Dokumenttypen zur Konvertierung reicht von Eingangsrechnungen und Lieferscheinen über Personalakten bis zu Vertragsunterlagen und allgemeine Korrespondenz.
Frage des Monats 11/11

Frage des Monats 11/2011

Wie setzen wir die ISO 9001 um?

Für uns gilt es, höchstmögliche Datensicherheit und Qualität in der Dokumenten-Verarbeitung zu gewährleisten. Damit stellen wir z.B. sicher, dass keine Belege verloren gehen oder Dateien falsch abgelegt werden. Was so einfach klingt, setzt komplexe Verfahren und Prozesse voraus, um konsequent Fehler zu vermeiden.
Die Produktionsräume an allen zehn Standorten entsprechen den aktuellen Datenschutz-Richtlinien, was z.B. strenge Zutrittskontrollen, gesicherte Lagerbereiche und Nachweis zur Vertraulichkeit der Mitarbeiter umfasst.
Unser Engagement für immer bessere Arbeitsergebnisse lassen wir seit 1998 ununterbrochen zertifizieren. Damals gehörten wir zu den Vorreitern der nach DIN EN ISO 9001 geprüften Anbieter und können heute auf ein etabliertes und wirkungsvolles Qualitäts-Management-System (QMS) zurückgreifen.
Im Februar 2011 wurden wir vom TÜV erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 rezertifiziert für den Geltungsbereich „Dienstleistungen optischer Dokumenten- und Datenspeicher sowie Handel mit Dokumenten-Management-Systemen (DMS)“
Weitere Infos erhalten Sie bei unserem QM-Beauftragten Oliver Schwindt, Tel. 040/51302-328, oliver.schwindt@alpha-com.de
Frage des Monats 10/11

Frage des Monats 10/2011

Was ist ein digitaler Lieferschein?

Möglichst effizient zu arbeiten bedeutet, Medienbrüche zu vermeiden. Das gilt auch für die Dokumentation des Wareneingangs. Bei uns sind das Papierbelege oder Mikrofilme, die unsere Produktion täglich erreichen. Die dazu behörenden Lieferscheine erhalten wir bestenfalls elektronisch auf Datenträger oder per E-Mail. Dann können wir die Informationen über Menge und Art einer Anlieferung direkt in unsere IT-Systeme einfließen lassen.
Welches Format für den eLieferschein zum Einsatz kommt, hängt von der jeweiligen Software ab, die ein Kunde nutzt. Wir sind da sehr flexibel und verarbeiten z.B. Text-Dateien, die exportierte Daten aus einem ERP-System enthalten, oder Excel-Tabellen und Word-Dokumente.
Die Datenübergabe ohne Medienbruch erleichtert uns z.B. den Check-in, indem sich manuelle Dateneingaben reduzieren und damit potenzielle Fehlerquellen. Auch der erste Soll-Ist-Abgleich geht schneller. Hier prüfen wir gleich zu Beginn, ob das angelieferte Material vollständig und korrekt deklariert ist.
Der eLieferschein bedeutet für uns einen geringeren Aufwand, den wir letztlich an unsere Kunden weitergeben durch wirtschaftlich attraktive Preise.
Frage des Monats 9/11

Frage des Monats 09/2011

Was leistet unser JobManager?

Hier geht es um ein Programm für die interne Produktionssteuerung, das wir über Jahre selbst entwickelt haben. Der JobManager ermöglicht uns eine effiziente Planung unserer Ressourcen, schafft Transparenz zu jedem einzelnen Beleg während der Verarbeitung und unterstützt unsere Null-Fehler-Strategie.
Jede Lieferung, die uns erreicht, wird im Check-in erfasst und mit einer unverwechselbaren Job-Nummer im JobManager eingepflegt. Die Anlieferungen, welche von der Menge her täglich durchaus schwanken können, fließen in die aktuelle Produktionsplanung im System ein. Danach werden die Teams zusammengestellt und Schicht-Anzahl und -Stärke definiert. Bei extrem hohen Liefer-Mengen können wir die Verarbeitung auch durch mehrere, also verteilte Standorte realisieren. Das macht uns besonders flexibel für zeitkritische, stark variierende Mengen.
Da der JobManager jeder Schritt der Verarbeitung dokumentiert, können wir den Status quo eines Belegs quasi auf Knopfdruck ermitteln. Das kommt für unseren so genannten Auskunftsservice zum Tragen: Wenn ein Kunde ein Dokument für seine Tagesarbeit benötigt, das sich gerade bei uns befindet, erhält er es binnen kurzer Zeit per Fax oder E-Mail. Das nehmen z.B. Personalabteilungen in Anspruch, die ihren Papierbestand durch uns migrieren lassen, um in die elektronische Personalakte einzusteigen.
Schließlich läuft über den JobManager ein kontinuierlicher Soll-Ist-Abgleich, um sicher zu stellen, dass kein Beleg verloren geht. Dies ist ein wichtiges Element unserer Null-Fehler-Strategie. Dieser Qualitätsanspruch zeigt sich auch in unserer Zertifizierung nach DIN EN ISO 2001:2008.
Frage des Monats 8/11

Frage des Monats 08/2011

Was nützt die Einzelbild-Kontrolle?

Die Digitalisierung an High-End Scannern läuft extrem schnell und liefert optimale Ergebnisse. Trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass Daten innerhalb eines Images unleserlich sind, weil z.B. Aufkleber den Text verdecken oder vielleicht auch eine Ecke des Originalbeleges umgeknickt wurde.
Hier hilft die Einzelbild-Kontrolle während des Scannens, ungeeignete Images schon während der Verarbeitung zu erkennen – und nicht erst während der Freigabe durch den Kunden. Der monetäre Aufwand ist gering im Vergleich mit nachträglichen Korrekturen, bei denen einzelne Belege aufwändig herausgesucht, noch einmal digitalisiert und ins Archiv eingepflegt werden müssen.
Die Einzelbild-Kontrolle ist wesentlicher und wichtiger Bestandteil einer vorausschauenden Qualitätssicherung und gehört zu unseren Standard-Tätigkeiten.
Frage des Monats 7/11

Frage des Monats 07/2011

Welche Vorteile bringt ein Transport mit Security Service?

Wenn Papierbelege von einem externen Dienstleister verarbeitet werden sollen, müssen sie in dessen Produktion gebracht werden. Für Kunden mit sensiblen Dokumenten stellt dieser Transport ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar. ALPHA COM schließt diese Gefahr aus durch den so genannten Security Service oder Sicherheits-Fahrdienst.
Dieser garantiert die physikalische Überführung von Papier und Mikrofilm/-fiches in verschließbaren Containern auf definierten Routen und mit festen Fahrern. Sammel-Transporte mit diversen Einlade-Stationen sind ausgeschlossen. Für die Lieferung von Datenträgern oder Rückgabe von Originalen an den Kunden gilt selbstverständlich der gleiche Sicherheitsstandard.
Die eingehenden Container werden erst wieder in den Produktionsräumen von ALPHA COM geöffnet. Als Datenschutz-Bereiche sind diese gegen Zutritt unbefugter Personen und die üblichen Havariefälle wie Feuer oder Wasserschaden gesichert. Bei Bedarf wird ein festes Team an Mitarbeitern mit der Verarbeitung der Dokumente betraut, die polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen.
Bild Frage des Monats 6/11

Frage des Monats 06/2011

Wann lohnt sich die physische Einlagerung?

Digital zu arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich ein Unternehmen ganz vom Papier trennen kann. Gerade Urkunden oder Verträge werden oft zusätzlich im Original archiviert, um sie z.B. bei Gericht vorzulegen. In solchen Fällen übernimmt der Dienstleister wie ALPHA COM nicht nur die Konvertierung von Belegen, sondern auch die physische Einlagerung.
Die Langzeitarchivierung durch erfahrenes, qualifiziertes Personal und unter kontrollierten Bedingungen verschafft dem Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zum attraktiven Preis. Ein Auskunftsservice mit definiertem Service Level ermöglicht eine zeitnahe Übermittlung der Originale per Kurier oder Post, wenn sie benötigt werden.
Eine weitere Form stellt die physische Einlagerung mit Scanning on demand dar. Hier hält der externe Partner die Belege in sortierter Form vor und digitalisiert sie erst bei Bedarf.
Frage des Monats 5/11

Frage des Monats 05/2011

Was bringt ein fortlaufender Barcode?

Strichcodes in Form von Aufklebern oder gedruckt auf Trennbelegen ermöglichen eine weitgehend automatisierte Verarbeitung von Papier. Sie geben jedem Dokument bzw. Stapel eine eindeutige ID, welche ein Vertauschen mit anderen ausschließt.
Wir nutzen Barcodes wenn möglich zur durchgängigen Steuerung der Produktion über unseren JobManager – begonnen vom Check-in bis zur Datenübergabe.
Sie bestimmen die Dringlichkeit, mit der Belege die Produktion durchlaufen, und helfen beim Soll-Ist-Abgleich, der garantiert, dass kein Beleg verloren geht. Außerdem unterstützten Strichcodes die automatische Klassifizierung z.B. nach Dokument-Typen, Abteilungen, Datum, Kostenstellen und Personalnummern. Dazu setzen wir durchaus mehrere Barcodes ein.
Frage des Monats 4/11

Frage des Monats 04/2011

Warum betreiben wir hochsichere Rechenzentren?

Als innovativer Spezialist rund ums Dokument übernehmen wir nicht nur die tägliche Konvertierung von Informationen, wie Scannen und Datenerfassung, sondern auch den Betrieb von Archivlösungen mit hoher Verfügbarkeit. Dies realisieren wir durch hochsichere IT-Umgebungen mit kontrollierten Zugriffsmöglichkeiten (DMZ).
Der Vorteil: Sie müssen sich nicht selbst um Details kümmern und benötigen lediglich einen Web-Client, über per Internet oder Standleitung Ihre Daten abrufen zu können. Im unwahrscheinlichen Fall einer Havarie springt ein gespiegeltes Dokumenten-Management-System (Replikation) ein, das sich in einem räumlich entfernten, hochsicheren Rechenzentrum befindet.
Unser Sicherheitsstandard ermöglicht eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent und mehr. Klar definierte Service Level regeln garantierte Betriebszeiten und den Support per Hotline. Wegen des attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses ist das Miet-Modell Software as a Service (SaaS) besonders nachgefragt.
Flexible Teams Frage des Monats 2/11

Frage des Monats 02/2011

Was sind flexible Teams?

Um auch stark schwankende Beleg-Mengen zeitnah verarbeiten zu können, bildet ALPHA COM in der Produktion so genannte Flexible Teams. Diese stellen sich je nach Bedarf täglich neu zusammen und agieren für verschiedene Kunden. Oft wechseln die Mitarbeiter auch während eines Tages den Aufgabenbereich, um Lastspitzen abzufedern. So kann ein Kollege morgens in der Vorbereitung arbeiten und damit Papier-Dokumente sortieren, öffnen und entklammern, während er nachmittags scannt oder Daten erfasst.
Diese Flexibilität erwarten immer mehr Kunden, weil es ihnen eine höhere Service-Qualität und damit Wettbewerbsvorteile verschafft. ALPHA COM gewährleistet diesen Trend durch eine breite Ausbildung des Personals. Zudem ist die Verarbeitung an verteilten Standorten möglich. Damit bearbeiten gleich mehrere der zehn bundesweiten Niederlassungen einen Auftrag. Dies fragen Kunden nach, die z.B. einen großen Archivbestand innerhalb kürzester Zeit migrieren lassen wollen. Beispiele stellen der Umstieg auf die elektronische Personalakte oder die Massenkonvertierung bei Umzug dar.
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Frage des Monats 01/2011

Wozu gibt es Trennbelege?

Um die Verarbeitungvon Papier soweit wie möglich zu automatisieren, setzen wir Trennbelege mit Barcodes ein. Damit lassen sich die Scanndateien nach der Digitalisierung effizienter klassifizieren und indexieren. Trennbelege legen unsere Mitarbeiter in der Vorbereitung ein, während sie die Dokumente z.B. entklammern und vorsortieren. Wann ein Trennbeleg zum Einsatz kommt, hängt von den Anforderungen des Kunden ab. Häufig liegt er zwischen verschiedenen Dokumenten oder ersetzt Registerkartons.
Der Nutzwert der Trennbelege zeigt sich vor allem in der Datenaufbereitung nach dem Scanning. So erfolgt die nach gelagerte Belegerkennung und Klassifizierung nahezu ohne menschlichen Eingriff. Anfang und Ende eines Dokuments mit mehreren Seiten werden anhand des Trennbelegs eigenständig und sicher erkannt. Zudem unterstützt der aufgebrachte Barcode die automatisierte Indexierung und Benennung von Dateien.
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Frage des Monats 12/2010

Was bringt die Hybrid-Archivierung?

Der Zugriff auf Dokumente über das Netzwerk oder ein digitales Archivsystem (DMS) geschieht innerhalb von Sekunden und eignet sich damit bestens für das operative Tagesgeschäft. Die Anforderungen an die Langzeit-Archivierung sind jedoch andere: Die Dokumente müssen unveränderbar sein – und das gegenüber Wirtschaftprüfern und anderen externen Instanzen auch beweisbar. Zudem soll man sie auch noch Jahre später lesen und reproduzieren können unabhängig von der dann genutzten Technik.
Diese Forderungen erfüllt die Ablage im Dokumenten-Management-Systeme oder gar im Netzwerk bzw. auf Festplatte nur bedingt bis gar nicht. Speichermedien wie CD, DVD, WORM oder UDO eignen sich auch nicht zur Archivierung über längere Zeiträume, weil ihre Haltbarkeit begrenzt ist und die angewendete Technologie zyklisch wechselt. Die Folge: Der Datenbestand muss regelmäßig auf neue Medien übertragen werden.
Weniger aufwändig ist die Hybrid-Archivierung, die ALPHA COM häufig für Unterlagen aus der Buchhaltung, Patientenaktenakten, Urkunden oder Verträge anwendet: Hier werden die Scan-Dateien, die zur digitalen Ablage eh erzeugt werden, anschließend noch über den Archive Writer verfilmt. Wahlweise auf Mikrofilm (16 mm und 35 mm) oder Mikrofiche.
Die Vorteile: Die personalintensive Vorbereitung der Belege geschieht nur einmal, so dass der Aufpreis für die Verfilmung überschaubar ausfällt. Zudem lassen sich die digitalen Versionen vor der Verfilmung beliebig und komfortabel sortieren und z.B. nach Themen gruppieren anstatt rein nach Datum.
Frage des Monats 11/10 Scannen mit Marzieh

Frage des Monats 11/2010

Was nützt die Leerseiten-Unterdrückung?

Da man selten ausschließen kann, dass Papierbelege nur einseitig bedruckt bzw. beschrieben sind, werden immer Vorder- und Rückseite digitalisiert. Ist die zweite Seite jedoch leer, entsteht ein Image ohne Informationsgehalt. Das würde unnötig Speicherplatz belegen und die Recherche am PC erschweren, da man sich durch leere Seiten klicken müsste.
Um dies zu vermeiden, gibt es die Leerseiten-Unterdrückung. Dahinter steht ein mathematischer Algorithmus, der Scann-Dateien ohne Inhalt sicher, aber automatisiert herausfiltert. ALPHA COM setzt einen Schellenwert von 3 kB an, d.h. jede gescannte Seite mit einer Datengröße unter 3 Kilobyte (bei 200 dpi Auflösung in s/w) gilt als Leerseite und wird aussortiert.
Einige Branchen verzichten auf die Leerseiten-Unterdrückung, weil sie nachweispflichtige Dokumente archivieren. Diese sind z.B. durchgängig paginiert – auch die Rückseiten. Zur exakten Dokumentation werden dann auch die leeren Rückseiten erfasst und abgelegt. Beispiele stellen Pharmafirmen und Krankenhäuser dar, die Zulassungs-Dossiers und Patientenakten digital speichern.

Frage des Monats 10/2010

Wozu sollte man extrahierte Daten verifizieren?

Wenn Daten per OCR automatisiert ausgelesen werden, gibt es i.d.R. einen Anteil an falschen bzw. unsicher ausgelesenen Daten. Zur Qualitätssicherung sollte daher eine Kontrolle und manuelle Korrektur stattfinden. Diese so genannte Verifikation bieten allerdings nicht alle Dienstleister an. ALPHA COM enpfiehlt einen Abgleich mit den Stammdaten und prüft die Ergebnisse der Datenextraktion auf Konsistenz und Logik anhand hinterlegter Prüfalgorithmen. Unsicher erkannte Felder kontrollieren unsere Spezialisten in der Datenerfassung durch optischen Vergleich mit dem Image und korrigieren bei Bedarf. Erst die verifizierten Daten werden an den Kunden übermittelt.
Frage des Monats 9/10

Frage des Monats 9/2010

Wozu gibt es Job-Nummern?

Wenn bei uns Dokumente zur Verarbeitung eingehen, vergibt unser JobManager, das System zur Steuerung der Produktion, jeder Anlieferung eine Job-Nummer. Sie begleitet den (Teil-) Auftrag durch den gesamten Ablauf bei uns und gewährleistet eine durchgängige Prozessverfolgung.
Die Job-Nummer besteht aus sieben Ziffern, aus denen der Kunde und die Verarbeitungsart hervorgehen. Gemeinsam mit einer fortlaufenden Nummer dient sie als Referenz, wenn wir z.B. die gewonnenen Daten in unseren IT-Systemen aufbereiten und an den Kunden übergeben.

Versteckte Menüs

ALPHA COM Portfolio für das Personalwesen

Migration, Beratung, Zugriffskonzepte

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Standortunabhängiger und simultaner Zugriff, schnelle Suche und geringere Lagerkosten sprechen für die Einführung der elektronischen Personalakte.

Aber wie kommen Papierdokumente ins HR-System?
Das übernehmen wir mit unseren bewährten Dienstleistungen wie:
  • zeitnahe Migration der Bestandsakten
  • Klassifizierung bis auf Dokument-Ebene
  • Beratung u.a. für DMS-Auswahl und Register
  • Entwicklung und Umsetzung von Zugriffskonzepten
  • Verarbeitung des laufenden Papieranfalls
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Blick hinter die Kulissen

Erfahren Sie mehr über unsere Spezialisierung und optimierten Prozesse: Wir laden Sie herzlich dazu ein, persönlich unsere Produktion zu besichtigen. Mehr Infos unter:
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ALPHA COM Portfolio für das Rechnungswesen

Formale Prüfung, Digitalisierung, Erfassung

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Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Gutschriften in Papier binden Ressourcen in der Buchhaltung, die sich effizienter nutzen lassen.
Nutzen Sie das Potenzial der vereinfachten Rechnungsbearbeitung, die unser Service ermöglicht wie:
  • zeitkritische Verarbeitung auch schwankender Umfänge
  • formale Prüfung nach UStG §14
  • Digitalisierung und Klassifizierung
  • Erfassung der Rechnungsdaten
  • Aufbereitung der Daten für Ihre Fachanwendung(en)

Wollen Sie die Verarbeitung Ihrer Eingangsrechungen optimieren?

Gern zeigen wir Ihnen unser bewährtes Servicekonzept zur automatisierten Verarbeitung von Eingangsrechungen, das auch vorbereitende Sachbearbeitung enthält. mehr

ALPHA COM in der Presse

gi 5/11 Seite 1
In der Fachzeitschrift gi Geldinstitute vom Oktober 2010 erschien ein Fachbeitrag über unser Servicekonzept RZ-Betrieb für eArchive.
Der Beitrag "Mehrwert durch Rundumservice" steht hier zum Download bereit.
Weitere Veröffentlichungen über uns finden Sie im Pressespiegel.

ALPHA COM Praxisbericht

eAkte im Outsourcing für Autoliv im Werk Nord: Automobil-Ausrüster spart Platz & Zeit

Praxisbericht Autoliv
Zeitraubendes Suchen in Papierordnern findet in der Buchhaltung von Autoliv im Werk Nord seit vielen Jahren nicht mehr statt. Der weltweit führende Hersteller von Sicherheits-Systemen für Fahrzeuge archiviert seine Eingangsrechnungen am Standort Elmshorn digital. mehr

Digital ablegen, aber sich nicht selbst um die Details kümmern?

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Dazu bieten wir eine passende Lösung an. Unser kombiniertes Servicekonzept "SaaS für eArchive + Input" entlastet Sie vom täglichen Einpflegen neuer Daten und dem Betrieb eines Dokumenten-Managemens-Systems. mehr

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Unser bewährtes Servicekonzept für die automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen liefert Ihnen Rechnungsdaten im gewünschen Format für Ihr ERP-System. mehr

ALPHA COM in der Presse

BIT 6/10 Interview Lux 1. Seite Bild
In der Fachzeitschrift BIT berichtet Torsten Sell von Lux Service über seine Erfahrungen mit SaaS für eArchive mitsamt Input, den ALPHA COM erbringt. Das Interview "Offenes Miteinander" zum Download
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Beilage "Partner der Sparkassen" im Mai 2011

Die SparkassenZeitung brachte einen Beitrag von uns zur elektronischen Aktenführung. Als Referenz ist die Kreissparkassen Wesermünde-Hadeln genannt.  Download
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Personalmagazin 7/10 Seite 1
Das Personalmagazin druckte einen Fachbeitrag von uns über den Aspekt Datensicherheit während des Umstieges auf die elektronische Personalakte. Der Beitrag "Digitalisieren ohne Datengefahr" steht hier zum Download bereit.
Weitere Veröffentlichungen über uns finden Sie im Pressespiegel.
Bild zum Ref neckermann

Pressespiegel

IT-Director im Juni 2011

Wie der papierbehaftet Customer Service für den Versandhändler neckermann.de läuft, ist auf der Homepage vom IT-Director zu lesen. Link zum Online-Beitrag, Referenzblatt zum Download hier

Unsere Kunden über uns

„ALPHA COM arbeitet sehr professionell und ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger, effizienter Partner für uns.“

Sönke Gebhardt
Autoliv Werk Nord

Neue Workshops ALPHA COM in 2011

Entlastung und Effizienzsteigerung durch die digitale Personalakte

Aufgrund der positiven Resonanz setzen ALPHA COM und HENRICHSEN ihre gemeinsame Workshop-Reihe für Personaler und Entscheider fort. Es sind diverse Termine in Bayern und Österreich geplant. mehr
Bild zum Ref Holcim

Holcim (Deutschland) AG: Neues Referenzblatt

Migration von Papier für die ePersonalakte in SAP HR

ALPHA COM übernahm für Nordeutschlands führenden Baustoffhersteller die Konvertierung der analogen Personalakten. Die Personaler bei Holcim können so komfortabel und unabhändig vom Standort auf Dokumente zugreifen. PDF im Download, weitere Referenzblätter: mehr

Neues Referenzblatt: neckermann.de

Papierbehafteter Customer Service im Outsourcing

Bild zum Ref neckermann
Über eine halbe Mio. schriftlicher Bestellungen für die Marken neckermann und Happy Size verarbeitet ALPHA COM im Jahr. Das Team in Berlin sichert eine tagesaktuelle Abwicklung unabhängig vom Volumen, das saisonbedingt sehr variiert. PDF im Download, weitere Referenzblätter: mehr

ALPHA COM in der Presse, September 2011

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Die IHK-Zeitschrift hamburger wirtschaft brachte ein Porträt über uns: Das Ende des Rascheln.
Hier steht der Beitrag für Sie zum Download bereit bzw. als Link.

Weitere Artikel über uns finden Sie im Pressespiegel.

ALPHA COM in der Presse, September 2011

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Das Postmaster-Magazin berichtete über das 35. Jubiläum von ALPHA COM.
Hier finden Sie den Beitrag zum Download.
Weitere Artikel gibt es im Pressespiegel.